Wolfgang Buthe
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RE: 3. Lauf RSL Historic F1 Championship 2007
Die Zeitenbolzerei wird im Rennen kaum was bringen, da kommt es wieder auf kluge Einteilung und Konstanz an.
@Achim:
Wenn ein Auto mit viel Sprit beladen sicherer liegt ,als mit wenig Gewicht, also wenig Benzin, kann das auch einen objektiven Grund haben. Vermutlich sind die Federn und D?mpfer zu hart f?r den jeweiligen Fahrstil.
Solange Du viel Gewicht hast funktioniert das Fahrwerk, da die Federn jetzt das Gewicht tragen, sobald der Wagen leichter wird, kann es aber zu sehr nerv?sen Reaktionen kommen, denn jetzt, ohne Gewicht, wirds zu hart.
Da mu? man einen Kompromis finden, wenn man ohne zu tanken durchfahren will, oder mit einem Tankstop den Unterschied zwischen vollem und leeren Auto verringern. Dann kann man insgesamt weicher abstimmen und so wird das Fahrwerk kleine Fehler besser verzeihen.
Die Topzeiten in Adelaide werden ohnehin nur erreichbar sein, wenn man den Wagen richtig ?ber die Strecke kn?ppelt. Die Schikanen, vor allem nach S/F mu? flat ?ber die Curbs genommen werden. solange man mit einer Radseite auf dem Asphalt bleibt ist das regelgerecht. Aber es setzt harte D?mpfung und Federn voraus. F?r die engen Kurven, die sehr genau angefahren werden m??en, brauchts eher ein weicheres fahrwerk mit mehr Grip. Wer also nicht st?ndig ?ber die Curbs "r?ubert", f?hrt mit ein wenig weicherer Abstimmung sicher besser.
Wolfgang.
"Man sp?rt es, wenn man nach langer Fahrt von der Landstra?e abbiegt und den schwarzen Asphalt des Ringes unter den Reifen hat; da ist irgend etwas anders !"
Wolfgang Graf Berghe von Trips
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| 30.01.2007 13:35 PM |
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