Wolfgang Buthe
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RE: 16.Lauf zur "RSL F1 Historic Championship" Reims, France
Na der Ferrari hat halt in Reims nicht so viel zu bieten was Topspeed anbetrifft. Ich kriege die Diva auf 319 mit Hilfe des Bergabst?cks. Mit Windschatten geht es aber auch auf 334 oder so, aber den hat man halt im Zweifel nicht.
Der letzte Gang muss im Topspeedbereich bei ca 10500 liegen. Dann hat der Motor die meiste Kraft und es bleibt Luft f?r h?here Drehzahlen bei Windschattenfahrten.
Wichtig sind auch recht "scharfe" Diff Einstellungen, damit man in den schnellen Kurven T1-T3 voll auf dem Gas bleiben kann. Man muss dann zwar sehr gef?hlvoll Gas geben wenn es aus den engen Kehren heraus geht, aber das kostet weniger Zeit, als das Lupfen in den schnellen Ecken.
Den Luftdruck w?rde ich im Qualisetup deutlich erh?hen, um nach 2 Runden mittig h?here Temps als aussen zu haben. Das erh?ht den Topspeed. Im Rennsetup d?rfte es aber massive Probleme mit den Temps geben. Also im Rennsetup nur soviel Luftdruck wie n?tig ist, um die Reifen nach 3-5 Runden auf gleichm?ssige Werte zu bekommen. Das schont die Pneus erheblich und der Speed bleibt dauerhaft hoch. F?rs Rennen sind die Vo-/ Nachspur werte sicher wichtiger.
Die Vor und Nachspurwerte k?nnten bei mir auch noch mal ?berpr?ft werden. Das Geheimnis liegt darin , dass die vorderreifen bei hohem Tempo auseinanderstreben \ / und damit erh?hten Rollwiderstand bieten. Man muss also einen Wert finden, der bei Topspeed die Reifen gerade zur Fahrtrichtung h?lt und damit wenig Widerstand macht. Die Voreinstellung muss demnach negativ sein / \ .
Bei den Heckr?dern funktioniert das logischer Weise umgekehrt.
Viel Gl?ck,
Wolfgang.
"Man sp?rt es, wenn man nach langer Fahrt von der Landstra?e abbiegt und den schwarzen Asphalt des Ringes unter den Reifen hat; da ist irgend etwas anders !"
Wolfgang Graf Berghe von Trips
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| 06.10.2007 12:22 PM |
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