Die Toyota-Truppe ist Nachtarbeit gewohnt, daher lie? sich gleich noch eine Verbesserung erzielen:
Replay
Ich habe versucht, den Toyota zu fahren wie den Jaguar. Dabei muss man zwar vorsichtig sein, weil das Toyota-Triebwerk deutlich mehr Punch aus dem Drehzahlkeller hat, aber es funktioniert. Eine verbesserte Fahrtechnik in Blanchimont brachte 0,2 Sekunden, Jeroens Linie durch die BS-Schikane vorerst 0,6 Sekunden Zeitgewinn. Insgesamt sind die Bremsen des Japaners ein wenig bissiger als die des Briten, keine Vergleich jedoch zu den Mazda-Stoppern. Die 50 Meter, die man in dem Teil sp?ter den Anker werfen kann, lassen sich nicht allein durch den geringeren Topspeed erkl?ren. Die Verz?gerung ist dort richtig f?hlbar. Nach ein paar Runden im Mazda stand auch eine 2:02.0 zu Buche, allerdings sind Brems- und Einlenkpunkte da wieder ganz anders und erfordern eine gewisse Eingew?hnungszeit, um richtig schnell zu sein. Zumindest kommen mir Jeroens Zeiten jetzt nicht mehr ganz so au?erirdisch vor...:zwinker:
Can